Spätestens ab März oder April werden alle Menschen nervös, die gerne grillen. Sie warten auf schönes Wetter und die erste beste Gelegenheit, den Gasgrill aus dem Winterschlaf zu erwecken. Der Startschuss fällt aber spätestens, wenn aus den Auslagen der Metzgereien und Supermarkttheken die Bratenstücke und Schnitzel etwas verschwinden, dass Platz ist für marinierte Fleischsorten, Spieße und andere Leckereien für den Rost. Gut ist es dann, einen eigenen Garten zu besitzen, in dem der Gasgrill jeden Sommer das absolute Highlight ist. Eine Art versteckter Gastronomie hat sich diesbezüglich entwickelt: Zwar kommt auf dieser Gartenparty kein Kellner, der für das Essen Geld kassiert – doch viele Feste werden veranstaltet, auf denen jeder einfach etwas zu Essen mitbringt – so entsteht eine immer andere Speisenfolge, eine stets variable Geschmackskomposition. Allerdings kann, gemessen an dem Geld, das man im Restaurant oder beim Weggehen in anderen Lokalen ausgibt, bei einem Grillfest mit lieben Freunden oft aus scheinbar einfachen Dingen wirklich etwas Leckeres gezaubert werden. Die einmalige Anschaffung des Gasgrills macht sich schnell bezahlt, selbst bei einem originalen Gasgrill von Weber mit allem passenden Zubehör.

Das Ambiente beim Grillen

Wer Besuch in seine Wohnung einlädt, sorgt für ein schönes Gesamtbild, damit die Gäste sich auch wohlfühlen können. Das gleiche ist natürlich im eigenen Garten der Fall. Der Gasgrill alleine sorgt zwar für Appetit, spätestens, wenn sich der tolle Duft nach Grillfleisch durch die Abendluft zieht. Doch Ambiente hat der Gartenbesitzer damit noch nicht erreicht. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar Gartenfackeln, die für die richtige Stimmung sorgen? Ein kleiner Tisch als Salatbuffet, das passende Geschirr, schönes Besteck: So kommt man dem richtigen Gesamtpaket schon näher. Leise Musik stört die Nachbarn nicht – noch besser ist es, sie mit einer Einladung zu bedenken. Auf die richtigen Gartenmöbel (siehe dazu www.fragen-beantwortet.de) kommt es natürlich auch an. Eine ausreichende Zahl an Sitzgelegenheiten für alle Gäste ist die Voraussetzung für das Gelingen; keiner mag stundenlang im abends oft feuchten Rasen herumstehen und sein Essen – sei es auch noch so lecker – im Stehen zu sich nehmen.

Die Grillparty: Von der Planung bis zum Aufräumen

Wie die Grillparty am besten gelingt, weiß jeder – eine To Do Liste, die abgearbeitet wird, ist allerdings niemals verkehrt:

  1. Gäste einladen und die Rückmeldung abwarten – hier bekommt der Gastgeber wichtige Informationen darüber, was er einkaufen muss und wie viele Stühle, Bänke, Tische und Geschirr er bereitzustellen hat.
  2. Die Rezeptwahl: Eine klare Entscheidung darüber, was es geben soll, hilft, den Einkauf nicht planlos beginnen zu müssen. Rezeptideen gibt es aus dem Internet, etwa auf www.weber-club.com. Immer wieder einmal neue Dinge auszuprobieren, einmal vegetarisch zu grillen oder Fisch zu servieren sorgt für Gesprächsstoff bei den Gästen.
  3. Vorbereitungen zu Hause: Lange bevor die Gäste kommen, kann schon mit den Vorarbeiten begonnen werden. Das bringt den Vorteil, dass die Gastgeber während der Party nicht mehr allzu viel Arbeit haben. Also verbringen die Grillmeister nun einige Stunden mit Schneiden, Würzen, zum Teil mit dem Anmachen der Salate und so weiter. Vorbereitet kann im Garten nun auch das Arrangement der Sitzmöbel und Tische. Mit dem Eindecken sollte gewartet werden, damit kein Staub, keine Insekten und nichts anderes Störendes auf dem Geschirr und in den Gläsern landet. Das Geschirr und die Trinkgläser bereitzustellen, jedoch mit einem sauberen Tuch abzudecken, spart Stress beim Eintreffen der Gäste.  Ist dies alles erledigt, können sich die Gastgeber noch etwas ausruhen, bevor es ans Umziehen und Begrüßen der Besucher geht. Der Grillmeister hat natürlich den Grill schon bereitgemacht, sodass nur noch die Zündung betätigt werden muss, wenn es losgehen kann.
  4. Die Party – aufmerksame Gastgeber versorgen ihre Gäste mit Getränken, es sei denn, es ist üblich, dass sich jeder selbst nachschenken beziehungsweise Nachschub holen kann. Wer sich jetzt zwischendurch aufrafft, die Teller und manche Schüsseln schon in die Küche zu bringen und die Spülmaschine schon einmal einzuschalten, hat nach der Feier weniger Arbeit – wenn es ohnehin keinen Spaß mehr macht, noch etwas zu tun. Helfer unter den Gästen sind nicht selten – dankbar sollte die angebotene Hilfe auch angenommen werden. Sind Lebensmittel und Grill einigermaßen gut verstaut, kann bei entsprechener Zeit am nächsten Tag das Aufräumen auch ruhig verschoben werden – so ein eigener Garten bringt ja durchaus den Vorteil, dass es dort ruhig auch einmal ein paar Stunden nicht perfekt aussehen muss.