Die Ausbildung ist beendet, einige Jahre steht man nun schon im Berufsleben – da ist es für viele Menschen an der Zeit, über eine eigene Immobilie nachzudenken. Hier ist die Entscheidung zu treffen, ob lieber selbst ein Eigenheim gebaut wird, oder ob ein bereits fertiges Haus gekauft werden soll, wobei hier eventuell noch Umbauarbeiten vorzunehmen sind – schließlich möchte man mit der Familie in den eigenen vier Wänden für ein ganzes, langes Leben glücklich sein. Auch die Art des Hauses ist eine längere Überlegung wert: Einfamilienhaus oder lieber ein Mehrfamilienhaus, in dem die Eltern, Schwiegereltern, später die Kinder oder Mieter untergebracht werden können? Ein Reihenhaus oder lieber ein separat stehendes Gebäude in einer Siedlung? Fragen über Fragen, die erst einmal beantwortet werden müssen, bevor man sich auf die Immobiliensuche begibt. Zudem muss feststehen, in welchem Gebiet die Immobilie gebaut oder gekauft werden soll. Eine Arbeit in der Hansestadt Hamburg macht zum Beispiel nur Sinn, wenn dort auch der Mittelpunkt des Lebens, also das Eigenheim steht – und umgekehrt.  Immobiliensuche – effizient und schnell dank Internet Mussten früher Objekte nach abgekürzten Beschreibungen in Zeitungsinseraten oder teuer mit einem Makler besichtigt werden, weiß man heute dank top gestalteter Immobilienportale schon vor der Besichtigung, auf was man sich einlässt. Im besten Fall ist das Immobilieninserat des Anbieters mit einer Street View Ansicht gekoppelt, sodass auch gleich festgestellt werden kann, ob die Gegend akzeptabel ist. Hier ist es nicht interessant, wie die anderen, vielleicht auf Betreiben der Besitzer unkenntlich gemachten Häuser aussehen – es geht rein um die Lage des Grundstücks oder des Hauses in Bezug auf Verkehr und andere infrastrukturelle Belange. Auf www.chip.de gibt es übrigens Online Tools, die dabei helfen, das eigene Haus später zu verpixeln. Street View bringt gerade auf dem Immobilienmarkt Vorteile – auch ohne die Sichtbarkeit und Erkennbarkeit der Nachbarimmobilien: Erst bei der Besichtigung festzustellen, dass eine vierspurige Hauptverkehrsstraße direkt neben dem Haus entlang führt, ist vertane Liebesmüh für jemanden, der es gerne ruhig und beschaulich hätte. Wem das Suchen nach einem passenden Angebot zu lange dauert, kann auf der Immobilienbörse natürlich auch geholfen werden. Hier kann nach einem kurzen Registrierungsvorgang auch ein eigenes Inserat geschaltet werden. Wie jedem schnell auffallen dürfte, sind die Gegebenheiten hier deutlich besser, als in einer Zeitung. Kostenfrei, ausführlich und mit deutlich weitreichenderem Erfolg wird die Anzeige geschaltet – und ist damit für Immobilienverkäufer (und Makler) jederzeit abrufbar. Das verkürzt die Wartezeit auf den Kauf und damit die Umsetzung der eigenen Lebenspläne. Was ist als Immobilienbesitzer anders? Die erste Zeit nach dem Einzug in die neue Immobilie ist geprägt von viel Arbeit, dabei aber eher wenig Geld. Die Raten für das Haus sind zu bezahlen, zudem eröffnen sich immer neue Wünsche in Sachen Möbel, Gartengestaltung und anderen Arbeiten, die noch zu erledigen sind, bis alles perfekt ist – falls dieser Zustand jemals erreicht werden kann. Beim Hausbau ist zunächst das Haus das Wichtigste, doch spätestens zur nächsten vollen Gartensaison müssen auch Terrasse und weitere Außenanlagen benutzbar sein. Dann gibt es Blumenbeete, Obstbäume und Sträucher, eine schöne Hecke, wie auf www.bauen-und-heimwerken.de erläutert, wird angelegt. Dort, wo es wichtig ist, gibt es einen Gartenzaun, Pflasterarbeiten und Gartentor beziehungsweise Türe. Es können durchaus noch Jahre vergehen, bis Schritt für Schritt alle Wünsche auch in die Tat umgesetzt sind. Etwas zu warten, dafür den Baukredit nicht ganz so hoch zu wählen und lieber etwas ansparen, um einen neuen Bauabschnitt zu realisieren ist die kluge Vorgehensweise vier Bauherren, die zum Beispiel für die Traum-Garage lieber eine Zeit ins Land streichen lassen, dafür keine Zinsen für deren Errichtung bezahlen müssen.