Sicherheit ist ein Thema, das keinesfalls vernachlässigt werden sollte. Schon gar nicht, wenn es um die Sicherheit im eigenen Haus und Garten geht. Dabei geht es nicht nur um Anlagen, die vor Einbrechern schützen sollen, sondern auch um Rauch- und Brandmelder, die im Ernstfall Leben retten können. Als Laie kennt man in der Regel gar nicht alle Möglichkeiten, die der Markt für Sicherheitstechnik bietet. Zudem muss man erst einmal überlegen, welche Anlagen für das eigene Haus überhaupt Sinn machen und welche nicht. Man sollte sich deshalb im Vorfeld umfassend über die Möglichkeiten informieren und sich Empfehlungen rund um dieses Thema holen. Dies tut man am besten bei den zuständigen Behörden, nämlich der Polizei und der Feuerwehr. Hat die Polizei ihre Empfehlungen abgeben, kann man sich die Sicherheitstechnik bei www.ermittlungenallerart.de bestellen und gleich installieren lassen.

Sicherheitsberatung durch die Polizei

Viele wissen gar nicht, dass die Polizei Sicherheitsberatungen für Hausbesitzer anbietet. Die Öffentlichkeit wird an diese Tatsache immer dann erinnert, wenn eine Einbruchserie vor Ort stattfindet und die Anwohner damit beginnen, sich Sorgen zu machen. Die Polizei geht in diesen Fällen auf die Bevölkerung zu und bietet Sicherheitsberatungen an, wie zum Beispiel auch in Enkenbach in der Nähe von Kaiserslautern, wie auf der Internetseite der Polizei Rheinland-Pfalz, www.polizei.rlp.de zu lesen ist. In dem Artikel wird auch erklärt, dass die Polizeibehörden sogar Sicherheitsberatungen direkt vor Ort anbieten. Spezialisten der Polizei führen dabei eine Begehung des jeweiligen Anwesens durch, beraten den Besitzer in sicherheitstechnischer Hinsicht und geben ihm Tipps, wie er die Sicherheit des Objekts sinnvoll verbessern kann. Für die Hausbesitzer ist diese Beratung übrigens völlig kostenlos, weshalb sie jedem dringend empfohlen wird.

Türen und Fenster richtig sichern

Als Erstes sollten die Zugangsmöglichkeiten zum Gebäude gesichert werden. Deshalb sollte zunächst einmal ein Blick auf Türen und Fenster geworfen werden. Natürlich muss man sich darüber im Klaren sein, dass es keine Türen und Fenster gibt, die zu 100% einbruchsicher sind. Aber das müssen sie auch gar nicht sein, denn Einbrecher versuchen selten länger als fünf Minuten, in ein Objekt zu gelangen. Nach Ablauf dieser Zeitspanne brechen die meisten Täter den Einbruchversuch ab, wie ein Artikel des Onlineportals www.derwesten.de erläutert. Deshalb genügt es, sein Gebäude mit einbruchshemmenden Türen und Fenstern auszustatten. Hausbesitzer, die denken, die heute gängigen Rollläden aus PCV würden Einbrecher abhalten, irren sich. Solche Rollläden stellen kein ernsthaftes Hindernis dar, weshalb die Installation einbruchshemmender Rollläden durchaus Sinn machen kann. Türen können zusätzlich mit speziellen Zugangssystemen gesichert werden, die zum Beispiel die Eingabe eines Codes verlangen.

Bewegungsmelder, Kameras und Alarmanlagen

Sind Türen und Fenster gesichert, ist das dennoch nur die halbe Miete, denn die Täter können auch im Garten noch einiges anrichten. Deshalb, und auch weil sie dadurch schon von vornherein daran gehindert werden, überhaupt zum Gebäude zu gelangen, empfiehlt sich die Installation von Bewegungsmeldern. Sobald die Sensoren eine Bewegung erkennen, reagieren sie auf eine vorprogrammierte Art und Weise. Das kann das Auslösen eines Alarms sein, aber auch das Einschalten von Licht. Beides schreckt Einbrecher ab und schlägt sie somit in die Flucht. Nähere Informationen zur genauen Funktionsweise eines Bewegungsmelders sind auf de.wikipedia.org/wiki/Bewegungsmelder zu finden.

Menschen, die in ihren Häusern Gegenstände von hohem Wert aufbewahren, also zum Beispiel teueren Schmuck oder Bilder, sollten zusätzlich zu den bereits erläuterten Maßnahmen Kameras und Alarmanlagen installieren. Moderne Überwachungskameras verfügen über einen Netzwerkanschluss, sodass die von ihnen übertragenen Bilder theoretisch von jedem Ort der Erde aus angesehen werden können. Voraussetzung ist nur ein Zugang zum Internet. Detekteien und Sicherheitsfirmen bieten zudem die Möglichkeit, die Kameras mit ihrer Zentrale zu vernetzen. Sobald Alarm ausgelöst wird, kann ein Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens einen Blick auf den Monitor werfen und im Zweifelsfall einen Angestellten der Security hinbeordern, der sich die Sache vor Ort genauer ansieht.